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Inklusion und Schulbau

Wir wünschen einen guten Start ins neue Schuljahr!

Zum Schulanfang in NRW ist Pädagogische Architektur das Tagesgespräch: Gute Architektur unterstützt das Lernen! In Hinblick auf die Inklusion müssen wir gemeinsam Schulgebäude neu entwickeln. Schulentwicklungsplanung bedeutet, auch über den gebauten Raum in Frage zu stellen und neue Pädagogische Anforderungen in Architektur zu übertragen.

Gemeinsam mit der Schulleitung entwickeln wir vor jedem Neu-, An- oder Umbau ein Konzept mit der Schulleitung im Sinne der Leistungsphase Null: Partizipativ entsteht mit dem Pädagogischen Bauausschuss die Grundlage für gebaute Schulentwicklung.

Zum Schulanfang in NRW ist Pädagogische Architektur das Tagesgespräch: Gute Architektur unterstützt das Lernen! In Hinblick auf die Inklusion müssen wir gemeinsam Schulgebäude neu entwickeln. Schulentwicklungsplanung bedeutet, auch über den gebauten Raum in Frage zu stellen und neue Pädagogische Anforderungen in Architektur zu übertragen.

Gemeinsam mit der Schulleitung entwickeln wir vor jedem Neu-, An- oder Umbau ein Konzept mit der Schulleitung im Sinne der Leistungsphase Null: Partizipativ entsteht mit dem Pädagogischen Bauausschuss die Grundlage für gebaute Schulentwicklung. Dabei schaffen wir mit unseren Machbarkeitsstudien, die wir zusammen mit dem Institut für Bauforschung (IFB) entwickeln, fundierte Grundlagen für eine Anpassung des Schulgebäudes im Sinne der Inklusion.

Ein gelungenes Beispiel ist die Mamre-Patmos-Schule in Bielefeld-Bethel, hier wurden zwei Schulen zusammengelegt, die Lehrer wollten keine Trennung der Schüler nach Behinderungsarten mehr. Entstanden ist ein Schulgebäude für 250 Kinder mit geistigen und körperlichen Behinderungen, die nun binneninklusiv gemeinsam in eine Schule gehen.

 

Weitere Informationen

Der Pädagogische Bauauschuss

Das WDR Tagessgespräch

Institut für Bauforschung

Mamre-Patmos-Schule Bethel

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