Publikationen

Fachbuch Gutes Klima im Quartier

Gutes Klima im Quartier - Vorschau und Blick in Buch

Auf der Fachtagungswoche "Gutes Klima im Quartier" diskutierten 250 Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland Fragen der nachhaltigen und klimafreundlichen Quartiersentwicklung. Die sieben Fachtagungen im September 2016 brachten wichtige Erkenntnisse, viele neue Ideen und innovative Konzepte für Transformationsprozesse im Quartier. Im vorliegenden Buch werden die Beiträge und Ergebnisse zu den Themen Energieversorgung in Zeiten der Energiewende, Neues Bauen, energetische Sanierung, Mobilität und Identität vorgestellt und durch Experteninterviews, Checklisten und ein Glossar zu einem kompakten Nachschlagewerk ergänzt. Beleuchtet werden sowohl planerische als auch denkmalpflegerische Aspekte einer nachhaltigen und klimafreundlichen Quartiersentwicklung. Denn Klimaschutz, darüber herrscht Konsens, muss im Stadtquartier beginnen.

Gutes Klima im Quartier
Herausgeber: Sennestadt GmbH
Konzept: Thorsten Försterling
Text Jens Jürgen Korff
Design: Michaela Seelmeyer
Fotos: Peter Wehowsky

2017, 148 S., zahlr. Abbildungen und Checklisten,Gebunden
Fraunhofer IRB Verlag, ISBN 978-3-8167-9866-8

 

medAmbiente: Wem gehört die Stadt?

medAmbiente

"Wem gehört die Stadt" fragt Architektin Elke Maria Alberts in der neuen Ausgabe der medAmbiente. Soziale Architektur zwischen "altersübergreifend" und "altersübergriffg".

Das Bielefelder Büro alberts.architekten ist spezialisiert auf das Thema „Soziale Architektur“ also z.B. auf pädagogische Einrichtungen, Wohngruppen und Quartiersentwicklung. Geplant wird in partizipativer Weise: Prozessqualität und Akzeptanz sollen entstehen durch gemeinsame Gebäudeentwicklung – mit Investoren, Mietern und Nutzern. Mathias Erler von medAmbiente sprach mit der Architektin und Inhaberin Elke Maria Alberts.

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AIT im BDIA Impulse

AIT im BDIA Impulse 4/15

Elke Maria Alberts: "Gibt es heilende Räume"?

  • Es gibt Räume, die krank machen
  • In der Natur gibt es Wüsten und Bäche
  • Räume haben Tugenden
  • Heilende Räume fördern die Aktivitäten des täglichen Lebens
  • Heilende Räume entstehen auf der Basis der Wahrnehmung von Wirklichkeit

"Ja in 5 Thesen" auf Barrierefrei Planen

In der Ausgabe der AIT im BDIA Impulse 4/15 wurden die fünf Thesen von Elke Maria Alberts erstveröffentlicht. Thema: Heilung - Räume, die gut heilen, die gesund sind Können Räume heilen? Internetseite der AIT:

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Magazin SOZIALE ARCHITEKTUR

Soziale Architektur
Das Magazin SOZIALE ARCHITEKTUR ist online!

Unser Online-Magazin SOZIALE ARCHITEKTUR ist da: www.soziale-architektur.de. Beteiligen Sie sich an der Diskussion rund um Themen der Sozialen Architektur! Soziale Architektur betrachtet Bauprojekte aus verschiedenen Blickwinkeln. Unsere Gastautoren legen den Fokus auf interessante Aspekte beim Bau von Gemeinschaftseinrichtungen. Außerdem zeigen wir im Magazin SOZIALE ARCHITEKTUR einige unserer Projekte und disktutieren die Themen Partizipation, Stadtentwicklung und pädagogische Architektur.

Bestellen Sie hier das Magazin SOZIALE ARCHITEKTUR in der gedruckten Ausgabe! Rufen Sie uns an oder nutzen Sie das Kontaktformular, wir senden Ihnen das Magazin gerne zu.

Soziale Architektur

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Faces of Interior

Faces of Interior

„Bauen mit Gruppen und Gemeinschaften: Angepasste Lösungen statt Standard-Raumprogramm! Soziale Architektur ist die besondere Herangehensweise an eine Bauaufgabe und unsere Haltung. Partizipativ entwickeln wir mit den Nutzern Gebäude, die akzeptiert werden.“

Der Begriff „Soziale Architektur“ entspricht unserer langjährigen Arbeitsweise. Es die innere Haltung, mit der wir an eine Bauaufgabe herangehen. Seit Mitte der Siebziger Jahre arbeiten wir mit Baukreisen und dem „pädagogischen Bauausschuss“. Soziale Architektur ist keine Architekturkategorie, sondern der Prozess und der Werdegang einer Bauaufgabe.

Büroportrait "Soziale Architktur", Magazin Faces of Interior, Ausgabe 03-2015

Mehr Frauen in Führung – So geht´s

Mehr Frauen in Führung - so geht´s

Die WEGE Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld mbH und die Gleichstellungsstelle der Stadt Bielefeld zeigen Frauen in Führungspositionen in der Bielefelder Wirtschaft und Bielefelder Unternehmen, die auf die Kompetenzen von Frauen setzen. In der neuen Broschüren "Mehr Frauen in Führung - so geht´s" ist Vorbildunternehmerin Elke Maria Alberts als Beispiel hervorgehoben. Die WEGE Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld mbH und die Gleichstellungsstelle der Stadt Bielefeld zeigen Frauen in Führungspositionen in der Bielefelder Wirtschaft und Bielefelder Unternehmen, die auf die Kompetenzen von Frauen setzen.

Broschüre "Frauen in Führung - so geht´s", vollständige Broschüre: WEGE.Wirtschaftsförderung Bielefeld

Soziale Architektur - Raum für Inklusion

"Die Bielefelder Architektin ist in ihrem Beruf auf Soziale Architektur spezailisiert. Mit ihrem Team, zu dem auch ein Pädagoge gehört, entwirft und plant sie schwerpunktmäßig Schulen, Kindergärten, Jugend- und Sozialeinrichtungen. Mit der SCHULBAU-Redaktion spricht sie über den (Un-)Sinn von Förderschulen und den nötigen Raum für Inklusion."

Magazin SCHULBAU 02/2014

Raum für Inklusion

“Das Wort Inklusion erobert allmählich unsere Kommunikation. Kannte es vor wenigen Jahren kaum einer, ist es nun ein fester Begriff in der Bildungslandschaft und darüber hinaus. Gesagt, getan: Inklusion ist beschlossene Sache und wird die Förderschule abschaffen. Baulich bedeutet dies eine Herausforderung, architektonisch für viele Kinder sogar einen Rückschritt. Sollte nicht jede Schule eine Förder-Schule sein?”

b:sl Beruf Schulleitung

Der Pädagogische Bauausschuss

"Die Schule als Bauherr, eine gewagte Vorstellung. Neue Referendare, der Vertretungsplan, Elternabende und der eigene Unterricht – als ginge es in der Schule nicht schon hektisch genug zu. Eine Bauaufgabe während des laufenden Schulbetriebs? Sicherlich irgendwie notwendig, gerade wo es an allen Ecken zwickt. Aber auch irgendwie unpassend, klagen einige Kollegen doch bereits über die Vorbereitung des Sportfestes."

Alberts, Elke Maria: Der Pädagogische Bauausschuss - Kommunikationsinstrument zwischen Lehrern, Schülern, Eltern und Öffentlichkeit, in: Öffentlichkeitsarbeit macht Schule, Ein praxisorientiertes Handbuch zur Umsetzung von PR an Schulen, 2012

Lern- und Lebensräume

"Was die Zusammenarbeit von Pädagogen, Architekten und Planern bringt.(...) Im pädagogischen Bauausschuss versuchen Lehrkräfte und Schulleitung gemeinsam mit dem Architekten, das pädagogische Konzept in ein Bauvorhaben zu übertragen"

GEW Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Schularchitektur

"Moderne Pädagogik braucht Räume und Gebäude, die Schüler motivieren. An Ideen fehlt es nicht, wie dieser Überblick über die internationale Schularchitektur-Szene zeigt Bunte Tupfer im Schulgrau..."

Focus Schule, 2013

Erfrischend anders – Wie Architektur das Lernen anregt

“Schüler und Studierende zu fragen, wie sie sich Ihre ideale Lernumgebung vorstellen und was sie zum Lernen brauchen, schein zwar naheliegend, ist aber nicht die Regel”

Didacta Magazin

Mit Schulverschönerung die Räume kommunizieren lassen

"Ein hässliches Schulgebäude weckt die unterschiedlichsten Assoziationen bei Eltern, der Öffentlichkeit. Das positive Image, das durch engagierte Lehrer, die gute Lernatmosphäre, und erfolgreiche Schüler geformt werden sollte, lässt sich auf den ersten Blick doch gar nicht erkennen. Wie oft sind Sie schon an einer Schulhaus vorbeigegangen und haben insgeheim  gedacht: Das kann doch keine gute Schule sein!"

Alberts, Elke Maria, in: Öffentlichkeitsarbeit macht Schule, Ein praxisorientiertes Handbuch zur Umsetzung von PR an Schulen

Gutes Wetter am Bau - Wetterdaten für die Bauleitung

"2009 wurde viel Erde bewegt, der Hang des Wiehengebirges mit Berliner Verbau abgesichert und mehrere hundert Rüttelstopfspfähle gesetzt: Es wurde hier mit dem Neubau einer Schule für 150 Kinder und Jugendliche mit Behinderungen auf einem Gelände am Hang des Wiehengebirges begonnen."

Der Bausachverständige - Zeitschrift für Bauschäden, Grundstückswert und gutachterliche Tätigkeit, 04/2013

Wetterprognosen für den Bau

"Kaum eine Branche ist so unmittelbar vom Wetter abhängig wie die Bauwirtschaft. Das Wetter bestimmt wann, wie lange und was gearbeitet werden kann. Punktgenaue Prognosen spielen also für die Planung von kleinen und großen Bauvorhaben eine zentrale Rolle. Und auch während der Baumaßnahme ist das Wetter im Bautagebuch zu dokumentieren."

BAU AKTUELL 2-2011, Seite 8