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Girls´Day

Mädchenzukunftstag: Girls´Day

Seit 2006 bietet alberts.architekten regelmäßig den Girl´s Day - Mädchenzukunftstag an. Das Programm ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Wir finden: Mehr Frauen und Mädchen sollen in der Baubranche eine Ausbildung beginnen oder Architektin werden!

2018 - Plane dein Museum

Gemeinsam mit uns planten am heutigen Girls´ Day 2018 sechs Mädchen komplette Museen! Erst überlegten wir, was das Thema des Museums ist, und wie die Ausstellungsgegenstände präsentieren werden sollen. Videoinstallationen, Ausstellungsstücke, clever organisierte Räume, ein Café – das alles in einem ansehnlichen Gebäude, wie es auch in New York stehen könnte: Auf Schautafeln wird den Besuchern erklärt, was es alles zu entdecken gibt. Kunstwerke sind aufwändig in Szene gesetzt, Skulpturen locken Besucher. Ein Zukunftsmuseum, ein Zentrum zur Aufarbeitung des Kolonialismus in Namibia und ein Klima-Kunst-Museum waren die Ergebnisse des heutigen Tages.

2017 - Quartiersentwicklung

Soziale Architektur ist das Bauen für Gruppen und Gemeinschaften - Unser Können zeigen wir gerne bei der Dorf- und Quartiersentwicklung. Unterstütze uns dabei – wir freuen uns, wenn du uns hilfst, gemeinschaftlich einen Laden, einen Stall oder eine Elektro-Tankstelle zu entwickeln.

2016 - Entwerfe dein Haus!

Am Girls'Day stellten wir uns eine Zeitreise vor – wie ist es, wenn man 32 ist und dein eigenes Haus planen würdest? Gemeinsam wagen wir den Blick in die Zukunft und überlegen, wie das Wohnen deiner Zukunft aussehen kann. Aber: Architektinnen sind nicht nur kreativ! Der Beruf beinhaltet die statische, technische und wirtschaftliche Planung eines Gebäudes. Dazu kommen ökologische Aspekte und jede Menge Vorschriften, die es zu berücksichtigen gilt.

2015 - Sepulkralkultur: Bauen für die Erinnerung

Wenn ein Mensch stirbt, bleibt die Erinnerung. Doch was haben Architektur, Tod, Trauer und die Erinnerung miteinander zu tun? Am Girls´ Day fanden wir heraus heraus, wie Soziale Architektur und der Tod verwoben sind. Erarbeitet haben wir rechtliche, ethische und vor allem bauliche Fragestellungen rund um das Thema Sterben und das Gedenken. Geplant haben wir ein Bestattungshaus, einen Abschiedsraum oder einen Friedhof.

2014 - Inklusion: Wir planen eine Schule

Der Zusammenhang zwischen guter Architektur und Lernerfolg ist längst nachgewiesen. Trotzdem: Die meisten Schulen wirken so, als seien sie nicht für Schüler gebaut. Warum ist das so? Gemeinsam mit den Schülerinnen sprachen wir am Girls´Day über Schulbau und warfen einen Blick auf pädagogische Architektur. Zurzeit überlegen wir, wie Schüler mit und ohne Behinderungen gemeinsam in eine Schule gehen können. Mit Schülerinnen entwickleten wir Grundideen für eine inklusive Schule.

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