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Konversionsprozess

Die Dorfentwicklung und ein Konversionsprozess gehören zusammen, also muss man beide Prozesse betrachten und unter einen Hut bringen. Nun gibt es keinen günstigen Wind für den, der nicht weiss wo er hin will. Das gilt für Segler genauso wie für gesamte Gemeinden: Deshalb entwickelten wir unterschiedliche Zukunfstszenarien mit je eigener Identität auch im Sinne der Inklusion.


Ausschnitt aus der Gesamtplanung in mehreren Szenarien für ein Dorf mit Gebäudebeständen einer Diakonie mit der Zielsetzung der Verbesserung des Standortes, der Nachnutzung und der Inklusion

Eine inklusive Gesellschaft, die Menschen mit und ohne Behinderungen die gleichen Chancen garantiert, spiegelt die Vielfalt wider. Sie zu gestalten, ist eine Aufgabe für alle gesellschaftlichen Gruppen, alle Generationen und alle politischen Ebenen. Aber was bedeutet Inklusion für ein ganzes Dorf und eine Fürsorgeeinrichtung, die ihren Standort einmal bewusst im ländlichen Raum gewählt hatte? Wie kann ein Konversionsprozess angestoßen werden und wie kann man Ihnen auch architektonisch Begegnen?

Strategien für die Konversion einer Diakonie

Wir entwickelten drei Szenarien für das Dorf, die dazugehörige Einrichtung und die gemeinsame Zukunft unter dem Motto „Konversion und Inklusion“ mittels 3D-Visualiserung. Die Szenarien bestanden aus frei kombinierbaren Bausteinen, die die eingebundenen Akteuren bei der Stadtentwicklung unterstützen und die Bürgerbeteiligung aufgreifen und weiterführen.