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Fachtagungswoche

Bielefeld-Sennestadt wird zum Zentrum des Diskurses über brennende Fragen der nachhaltigen und klimafreundlichen Quartiersentwicklung. Landesumweltminister Johannes Remmel und Oberbürgermeister Pit Clausen sind Schirmherren. Auf den Weg gebracht hat die Veranstaltungswoche Innovationsmanager Thorsten Försterling.

Fachtagungswoche

Vom 11. bis 16. September 2016 wird die Sennestadt in Bielefeld zum Zentrum des Diskurses über brennende Fragen der nachhaltigen und klimafreundlichen Quartiersentwicklung. Zahlreiche Veranstalter laden ein, um über innovative Konzepte zu diskutieren und diese weiter zu entwickeln – koordiniert wird die Fachtagungswoche von der Sennestadt GmbH.

Bernhard Neugebauer, Geschäftsführer der Sennestadt GmbH, erklärt, warum sein Team aktiv geworden ist: „Wir möchten Veranstaltern die Möglichkeit bieten in einer Serie von Fachtagungen und Podiumsdiskussionen alle Faktoren zusammenzutragen, die Entwicklungsprozesse im Quartier zum Erfolg führen und Prozesskompetenz ausmachen. Die Ergebnisse sollen in einem Kompendium ausformuliert werden und eine Checkliste zur nachhaltigen klimafreundlichen Quartiersentwicklung sein.

Internetseite der Fachtagungswoche: www.klimaquartier-sennestadt.de

Veranstaltungsort Sennestadt

Als Ort ist die Sennestadt dafür besonders geeignet, weil sie eine gebaute soziale Vision ist und hier bereits viele der heutigen Themen modellhaft bearbeitet werden.“ Thorsten Försterling, Sanierungsmanager in der Sennestadt, freut sich: „Die Lösungen, die der Sennestadtplaner Hans Bernhard Reichow und andere Architekten der Nachkriegszeit gefunden haben, bezogen sich damals auf akute Probleme, die den Heutigen vergleichbar sind: Stichworte wie Flüchtlinge, Partizipation und Lebensqualität, stoßen auf wachsendes Interesse der Fachöffentlichkeit. Auf allen diesen Feldern ist es das A und O, scheinbar und tatsächlich widersprüchliche Interessen in einem fruchtbaren Dialog zusammenzuführen und abzuwägen.“ Die gesamte Fachtagungswoche wird auch von der Architektenkammer NRW als Fort- und Weiterbildung beworben, die Teilnahme entsprechend anerkannt.