Um den Besuch auf der Website besser zu gestalten, verwendet diese Seite Cookies. Indem Sie die Seite weiterhin nutzen, stimmen Sie der Cookie-Verwendung zu.
Erfahren Sie dazu mehr in unserer Datenschutzerklärung.

Zurück

 

Es gab viel zu sehen und zu erleben in der Sennestadt. Künstlerinnen und Künstler luden zum Mitmachen, Singen, Lachen, Spazierengehen und Nachdenken ein. Dabei wurden das Thema „Utopien der Mobilität“ vorgegeben, das Thema wurde auf kreative Weise umgesetzt.


Fotos: Peter Wehowsky. "Lightscribing" mit Hans im Herbst 2020

Wo ein Hans ist, ist ein Weg!
Überall dabei war Zwerg Hans, der für die Senenstadt um Maskottchen geworden ist. Hoglights der Veranstaltungsreihe waren die Lichtkunst durch den Fotografen Peter Wehowsky und „Hans tanzt“, bei der Hans projekziert auf eine Hochhausfassade zum Tanzen einlud.

Kunst in der Sennestadt
Die ab 1956 entstandene Sennestadt wurde von Hans Bernhard Reichow nach dem Konzept einer "organischen Stadtbaukunst" geplant, um die Wohnungsnot im kriegszerstörten Bielefeld zu lindern. Um die Stadt bewohnerfreundlich zu gestalten, legte man hier stets Wert auf „Kunst am Bau“ und Kulturtreffpunkte. Um das Projekt auch während der Pandemie 2020 weiterzuführen, belebten die Initiatoren das Maskottchen Hans, einen grünen Gartenzwerg, der in Social Media und Lokalpresse den Blick auf notwendige Veränderungen lenkt. Unter dem Motto "Wo ein Hans ist, ist ein Weg" haben Kunstaktionen im Sommer und Herbst 2020 für jedermann im öffentlichen Raum wahrnehmbar den Blick auf die Themen Stadtentwicklung und Mobilität gerichtet.

Intervention im Stadtraum – Kultur in Zeiten von Corona
Bürger*innen konnten sich im kreativen Prozess Transformationspfade der Mobilitätswende ausdenken und probieren: Das Ziel ist, die Akzeptanz und Wirkung nachhaltiger Maßnahmen zu erhöhen sowie langfristig die Veränderung der Fortbewegung zu unterstützen. In Zeiten von Corona organsierten wir Performanzen im Stadtraum, die Bürger*innen den Zugang zu Kultur in der Pandemie ermöglichten und den Zugang zum Thema Moblität im Stadtraum eröffneten.