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Mamre-Patmos-Schule

Die Mamre-Patmos-Schule in Bethel entstand auf Initiative und mittels Partizipation der Lehrer. Ihr Anliegen war es, die Sortierung der Kinder nach Behinderungsarten aufzuheben. Nach zehn Jahren im Schulbetrieb überzeugt das bauliche und pädagogische Konzept der Schule im Raum Bielefeld.

Mamre-Patmos-Schule

Einzigartiges Schulkonzept

Die Aufgabe bestand darin, eine beschützende, liebevolle Umgebung für Kinder und Jugendliche zu schaffen. Die Initiative der Lehrer hat maßgeblich zum Neubau der Schule geführt: Ihre Beteiligung im pädagogischen Bauausschuss während der ganzen Planungs- und Bauphase übersetzte das neue binneninklusive Konzept in gebauten Raum. Durch diese intensive Zusammenarbeit entstand ein Schulgebäude, für das es kein Vorbild gab.

Schulneubau überwindet Trennung

Durch die Initiative der Lehrer wurde mit der Mamre-Patmos-Schule eine neue integrative Schule für die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel für 250 Schüler partizipativ entwickelt – mit einem in Deutschland einzigartigen Konzept, das ein wichtiger Schritt Richtung Inklusion ist.

Durch einen Neubau wurde baulich und pädagogisch die Trennung zwischen der ehemaligen Mamre- und der Patmos- Schule aufgehoben; die Sonderpädagogen wollten die Sortierung der Schüler nach geistiger und körperlicher Behinderung endlich überwinden.

Partizipation führt zu Akzeptanz

Als Architekten wurden wir am Schulalltag beteiligt und hospitierten während gesamten Planungs- und Bauphase regelmäßig im Unterricht. Durch diese intensive Zusammenarbeit entstand ein Schulgebäude, für das es kein Vorbild gab. Noch heute besteht ein guter Kontakt zur Schule, die im Jahr 2002 fertig gestellt wurde.