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Sennestadt-Pavillon

Das von Prof. Dr. Reichow geplante und Ende der 1960er-Jahre errichtete filigrane, stadtbildprägende Gebäude erhält nach der Sanierung eine neue Nutzung. Mit der langfristigen Nutzung als baukulturelles Zentrum und als Infopoint wird der für lange Zeit kaum genutzte Pavillon zu einer echten Adresse in der Reichow-Stadt.

Das auffällige, fast gläserne Gebäude in Mitten der „Stadtkrone“ Sennestadts wurde ursprünglich als Verkaufspavillon errichtet und liegt mitsamt seinem Zwillingspavillon am Scharnier der Hauptladenzeilen, mit Blick auf den Teich, das Sennestadthaus und das LUNA. Die zwei organisch geformten Bauten sind typische bauliche Zeitzeugen der Nachkriegsarchitektur, die durch ihre Leichtigkeit und Filigranität eine völlig eigene Formsprache und Materialität zeigen.

So herausragend die Reichow´sche Architektur der einstigen Modellstadt Sennestadt ist, umso schwieriger ist der Umgang mit eben dieser Bausubstanz: Nur die aufwändige Sanierung des Gebäudes und seine dauerhafte Nutzung sichern den Erhalt des historischen Gebäudes.

Die barrierefreien 350 Quadratmeter im Untergeschoss werden zu einem Ausstellungsraum für das flächige, historische Planungs- und Wettbewerbsmodell der Sennestadt, sowie einem Infopoint. Dieser Infopoint ist Ausgangspunkt für Stadtführungen, Ort für Workshops, das City-Management und das Co-Working. Im Obergeschoss ist eine Büro-Nutzung angedacht.