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Stadtteilbibliothek Sennestadt

Im Sinne ihres Zeugniswertes wurde die Stadtteilbiblithek Sennestadt aus Mitteln des Konjunkturpaketes II saniert. Das Gebäude war das ehemalige Planungsbüro Reichows.

Richtiger Umgang mit Nachkriegsarchitektur

In frischem Lila leuchtet nun die Stadtteilbibliothek an der Elbeallee, im Winter als heller Farbtupfer, im Frühling hebt sie die ersten Sonnenstrahlen hervor. Begonnen wurde mit den Arbeiten nach den Sommerferien 2010, zunächst im Sanitärbereich: Die ehemalige Mitarbeiterküche ist nun ein barrierefreies WC, alle Sanitärräume sind nun grundsaniert. Die Eingangssituation wurde umgestaltet, ein Windfang mit automatischer Tür eingebaut. Nach dem Einbau der Fenster war die 40 Jahre alte Heizungsanlage fällig: Sie wurde komplett ausgetauscht und durch einen Gasbrennwert-Kessel ersetzt.

Ehemaliges Planungsbüro Reichows

Im Außenbereich wurden Bodeneinbauleuchten montiert. Fassadenstrahler sorgen nun für mehr Licht und Sicherheit. Die Skulptur „ Die Lust und Last des Wissen“ wird im Abendlicht effektvoll angestrahlt.Das ehemalige „Teehaus“ an der Elbeallee war das erste in der Sennestadt gebaute Haus, errichtet 1965: Architekt Hans Bernhard Reichow hatte hier sein Planungsbüro. Später zog die Gemeindebibliothek ein, 1973 wurde nach der Eingemeindung daraus die Stadtteilbibliothek mit rund heute 18 000 Büchern.

Als Erinnerung an die Entstehungsgeschichte Sennestadts beherbergt das Gebäude im Untergeschoss das Sennestadt-Modell im Maßstab 1:500, das von Mitgliedern des Sennestadtvereins aktualisiert wird.