Aktuelles

Gutes Klima im Quartier

Fachtagungswoche in der Sennestadt

NRW-Umweltminister Johannes Remmel und Oberbürgermeister Pit Clausen haben die Schirmherrschaft für eine Fachtagungswoche in Bielefeld-Sennestadt übernommen. "Gutes Klima im Quartier"ist das Motto für Veranstaltungen

Ausführliches Programm auf der Internetseite der Fachtagung

vom 11. bis 16. September zu brennenden Fragen der nachhaltigen und klimafreundlichen Quartiersentwicklung. Zahlreiche Veranstalter laden ein, um über innovative Konzepte zu diskutieren und diese weiterzuentwickeln.

Am „Tag des offenen Denkmals“ (11. September) geht es um Fragen wie: Welchen Einfluss hat die Stadtgestaltung auf das Alltagsleben der Bewohner? Wie verträgt sich die energetische Sanierung mit der historischen Bausubstanz? Der Sennestadtverein lädt zu einer Führung durch die Sennestadt ein; die Hans-Bernhard-Reichow-Gesellschaft zu einer Fachtagung über den „Transfer der Nachkriegsarchitektur Reichows ins 21. Jahrhundert“.

Am „Tag der Energiekonzepte“ (12. September) zeigt, welche Disziplinen zusammenwirken, um Energiekonzepte entwickeln zu können. Die Fachhochschule Bielefeld veranstaltet ein Symposium im Rahmen ihrer „Interdisziplinären Forschung für dezentrale, nachhaltige und sichere Energiekonzepte“. KlimaWoche Bielefeld und Sennestadt GmbH laden zur Podiumsdiskussion ein; Prof. Dr. Claudia Kemfert, Diplom-Meteorologe Sven Plöger und Minister Johannes Remmel haben zugesagt.

Der „Tag der Neubau-Konzepte“ (13. September) wird vom Institut für Bauforschung (IfB) und vom Bundesverband. Deutscher Fertigbau (BDF) gestaltet. Es geht um Kriterien für die Bauqualität bei Neubauprojekten und um Perspektiven des seriellen Bauens. Das Institut für Bauforschung in Hannover wirft dabei 70 Jahre Erfahrung in die Waagschale

Der Tag der Sanierungskonzepte (14. September) steht im Zeichen der energetischen Stadtsanierung: Auf Einladung des Landesbauministers tauschen sich Kommunen aus NRW über ihre Sanierungsprojekte aus – die KfW-Bank und das BSSR sind auch dabei. Das Netzwerk der Bielefelder Wohnungsmarktakteure trifft sich zum Forum „Masterplan Wohnen“. Der Farbenhersteller Brillux präsentiert in seiner Reihe „Nachmittagsarchitektur“ das Projekt „Farben der Sennestadt“.

Am Tag der Mobilitätskonzepte (15. September) wollen der Verband Deutscher Verkehrsbetriebe (VDV) und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) in einer Fachtagung ergründen, wie das Zusammenwirken der Verkehrsmittel Auto, Fahrrad, Füße, Bahn und Bus in den Städten und Quartieren benutzer- und klimafreundlicher organisiert werden kann.

Den „Tag der Prozesskompetenz“ (16. September) haben der Verein Energie Impuls OWL und die Landesinitiative KlimaExpo.NRW unter das Zeichen der Utopie gestellt. Die Filmemacherin Anna Ditges stellt ihren Film „Wem gehört die Stadt? Bürger in Bewegung“ vor.

 

Mehr Aktuelles

Magazin SOZIALE.ARCHITEKTUR

Soziale Architektur

 

AKTIVIERUNGSTRATEGIEN IM STADTTEIL
Seit 2014 koordinieren Heike Böhmer und Thorsten Försterling das Gesamtprojekt Energetische Stadtsanierung in Bielefeld-Sennestadt. Dabei sind ihre Aktivierungsstrategien das "gemeinschaftliche Sanieren", mit denen die Klimaschutziele [...] erreicht werden. Und kann man im selben Waschgang auch noch Barrierefreiheit erreichen? (..weiterlesen)

PARTIZIPATION IM QUARTIER
Partizipation in Projekten der Wohnungslosenhilfe ist neu! In Hildesheim beteiligen sich nun die Bewohner der Herberge zur Heimat gemeinsam mit Nachbarn, Mitarbeitern und Planern an einem Veränderungsprozess. Das Ziel: Ankommen im Stadtteil! Wie das gelingt, legen die Bewohner der Herberge gemeinsam im partizipativen Prozess fest. (..weiterlesen)

PÄDAGOGE IM ARCHITEKTURBÜRO?
Übersetzer und Vermittler? Sieben Fragen an Marc Wübbenhorst, der im Büro für Soziale Architektur arbeitet; Partizipation in Bauprojekten sind sein Bereich. Was hat ein Pädagoge denn nun mit sozialer Architektur zu tun? (..weiterlesen)

Planquadrat: Farben der Sennestadt

Planquadrat: Klicken Sie auf das Bild für die Online-Version der Broschüre

Mit dem Pilotprojekt „Farben der Sennestadt“ soll die Sennestadt farblich wieder ein erkennbares Gesicht erhalten – denn eine gemeinsame Farbenwelt schafft städtische Identität. Auf Basis ihrer gemeinsamen Recherchen mit dem Sennestädter Planungsbüro alberts.architekten entwickelten die Farbdesignerin Hanne Fink vom Brillux Farbstudio Braunschweig und Peter Holst ein modernes Farbkonzept, das die historischen Farbtöne wieder entdeckt und für das 21. Jahrhundert neu interpretiert.

Erdige Farbtöne und gedämpfte Blau- und Grünnuancen banden die Wohngebäude harmonisch in die Landschaft ein. Gesteigert wurde die Strahlkraft der Fassadenfarben durch „festliche“ Akzente: weiße Laibungen und Faschen, weiße Brüstungen und Balkons sowie weiße Lisenen und Streifen. Durch diese Gestaltung erfuhr die eher bescheidene Architektur des sozialen Wohnungsbaus der 1950/60er-Jahre eine deutliche Aufwertung. Trotz der vielen unterschiedlichen Handschriften der in der Sennestadt tätigen Baugesellschaften und Architekten konnte so eine identitätsstiftende Geschlossenheit des Ortsbildes erreicht werden.

Der X. Girls´Day!

Vorbildunternehmerin Elke Maria Alberts mit Besucherinnen

Girls´Day X: Zum zehnten Mal beteiligten wir uns nun am Girls´Day. Gestern waren Damla, Zoe und Sophie bei uns im Haus und planten ein Baumhaus, ein Einfamilienhaus und einen Stall. Wesentlich ist die Grundlagenermittlung: Zunächst galt es herauszufinden, was alles benötigt wird. In einem zweiten Schritt gaben die Mädchen Ihre Überlegungen mit Hilfe der Kollegen in die Programme ein. „Für andere etwas zu planen, das erfordert einen ganz neuen Blick, man muss sind hineinversetzen und viel rückfragen“, fasste eine der Junior-Planerinnen den Tag zusammen.

Jugend unter Dampf: CSR-Sonderpreis!

Die Gewinner des CSR Preises in unterschiedlichen Kategorien, alberts.architekten erhält für Jugend unter Dampf einen Sonderpreis, den Thorsten Försterling entgegen nimmt. Foto: Jochen Brunsiek

Für die Initiative Jugend unter Dampf nahm Thorsten Försterling gestern den Sonderpreis für das ehrenamtliche Engagement im Sinne der Social Responsibility (CSR) entgegen. Stellvertretend für alle Mitarbeiter und Unterstützer des Jugendwaggons, bedankte sich Försterling herzlich. Die Jury hatte entschieden, für Jugend unter Dampf einen Sonderpreis zu vergeben.

Regierungspräsidentin würdigt Social Responsibility

Unter der Schirmherrschaft der Regierungspräsidentin der Bezirksregierung Detmold, Marianne Thomann-Stahl, vergab die Initiative für Beschäftigung OWL e. V. im Rahmen des CSR-Kompetenzzentrum OWL den „CSR-Preis OWL“.

Mit dem Preis werden Unternehmen aus der Region Ostwestfalen-Lippe prämiert, die sich in vorbildlicher Weise mit ökonomischen, ökologischen und sozialen Zielen an ihrem Wirtschaftsstandort engagieren. CSR steht für Corporate Social Responsibility, also die unternehmerische Gesellschaftsverantwortung. Sie ist "ein wesentlicher Faktor für die nachhaltige und weiterhin erfolgreiche Entwicklung unserer Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe. Mit der Verleihung des zweiten CSR-Preises OWL würdigen wir das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen und rücken die Debatte um gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen stärker in den Fokus der Öffentlichkeit.”, so Marianne Thomann-Stahl, Regierungspräsidentin Detmold.

Sonderpreis für „Jugend unter Dampf“

Eigentlich werden bei der Preisverleihung werden zwei gleichwertige Preise überreicht, ein Jurypreis sowie ein Publikumspreis vergeben, jeweils in zwei Kategorien: an kleinere Unternehmen bis 250 Beschäftigte und an größere Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten.

Die Jury aus Vertretern der Wirtschaft, Wissenschaft, Kammern, Gewerkschaften und Verwaltung entschied sich für die Vergabe eines Sonderpreises an die Initiative „Jugend unter Dampf“. Den Preis nahm Thorsten Försterling von alberts.architekten stellvertretend für „Jugend unter Dampf“ entgegen und bedankte sich herzlich bei den geduldigen Ehrenamtlern und Unterstützern des Projektes.

Ehrenamtler sind Optimisten

„Sieben ist eine Glückszahl“, so Försterling, die Initiative zusammen mit Jochen Brunsiek seit 2009 begleitet und so auf einen langen Arbeitsprozess zurückschaut. Für ihn sei es selbstverständlich, dass Unternehmen Verantwortung für die Region übernehmen. Ein solches ehrenamtliches Engagement sei aber nicht ohne Unterstützung durch Sponsoren und Politik möglich. Die Hauptarbeit liege immer bei den Ehrenamtlern, die als "Überzeugungstäter" insgesamt über 3000 Stunden Arbeit in den Jugendwaggon gesteckt haben und sich über Anerkennung und Unterstützung freuen. Umso mehr freut den Architekten, dass Jugend unter Dampf sich von einer Idee zu einer Initiative entwickelt hat, die gut ist für Lippe. „Wir leisten mit dem Waggon als Plattform heute auch einen Beitrag zur Regionalentwicklung“ so Försterling.

Initiative in Nordlippe: Jugend unter Dampf

Als fahrbares Jugendzentrum ist ein ehemaliger Gepäckwaggon, Jahrgang 1929, für Jugendliche angeschafft worden. Der Jugendwaggon für das deutsche Eisenbahnnetz zugelassen und darf mit 120 km/h überall dahin rollen, wo es einen Bahnhof gibt. Der Waggon wurde dank vieler Partner und Förderer in den vergangenen fünf Jahren zu einem mobilen Jugendraum umgebaut und steht nun auch der offenen und kulturellen Jugendarbeit im Kreis Lippe zur Verfügung. In den letzten Jahren entwickelte sich das Projekt zu einem Impulsgeber für die Region.

Internetseite Jugend unter Dampf

Initiative für Beschäftigung und CSR-Preis OWL

Der „CSR-Preis OWL“ zielt darauf, dieses gesellschaftliche Engagement der Wirtschaft am Standort zu honorieren, bekannter zu machen sowie weiteres Engagement zu fördern. Die zu Mitte März eingegangenen 33 Bewerbungen aus Unternehmen jeder Größe bestechen durch ihre Vielseitigkeit, Qualität und ihre Wirksamkeit.

Der CSR-Preis OWL wurde 2016 in zweiter Auflage vergeben und ist als Jury- und Publikumspreis jeweils für KMU(kleine und mittlere Unternehmen) und Unternehmen mit mehr als 250 Angestellten ausgeschrieben. Die Preisverleihung fand am 26. April in der IHK Lippe zu Detmold statt.

CSR-Preis-OWL

Sozialimmobilien entwickeln

Konzeptentwicklung, Umbau, Neubau: Sozialimmobilien lohnen

Soziale Architektur, das partizipative Planen für Gruppen und Gemeinschaften, ist die besondere Herangehensweise an eine Bauaufgabe. Sie ist unsere Haltung, mit der wir einer Bauaufgabe begegnen: Mit allen am Bau Beteiligten erarbeiten wir Prozessqualität. Mit Investoren, Mietern und Nutzern entwickeln wir Gebäude, die akzeptiert werden.

Sozialimmobilien sind Renditeobjekte und haben gesellschaftlichen Nutzen. Daher sind sie sowohl als Investitionsobjekte als auch in der Quartiersentwicklung lohnenswert. Zusammen mit Ihnen benennen wir Qualitäten und erarbeiten tragfähige Konzepte, die Renditen und Machbarkeiten unter Berücksichtigung der Nutzungskonzepte und des Lebenslaufes und einer Immobilie gleichermaßen bewerten.

Schöne Osterfeiertage

Ostern steht vor der Tür: Auf diesem Wege wünschen wir Ihnen und Ihren Lieben ein paar erholsame Tage mit hoffentlich guten Wetter. Uns erreichen Sie wie gewohnt gleich wieder am Dienstag, den 29.03.2016 unter gewohnter Nummer 05205 950 930. Und, wenn Sie Zeit und Lust Zeit haben, lesen Sie unser Magazin Soziale Architektur. Hier finden Sie Themen rund um das Planen und Bauen, Inklusion und natürlich über Betongold aller Art.

Online-Magazin Soziale Architektur

Vorbildunternehmerin bei Liebold Live!

Vorbildunternehmerin Elke Maria Alberts

Die Sennestädter Architektin wurde vom Bundeswirtschaftsministerium als eine von 180 Vorbildunternehmerinnen Deutschlands ausgewählt, die Frauen zur beruflichen Selbständigkeit und Mädchen fürs Unternehmertum ermutigen.

Im Gespräch mit dem Bielefelder Moderator Andreas Liebold ging es gestern bei Radio Bielefeld in der Sendung "Liebold Live" um die Themen Selbstständigkeit, Soziale Architektur und die Sennestadt. Wer die Sendung verpasst hat, kann sie unter nachstehendem Link nachhören:

Elke Maria Alberts bei "Liebold live" (ca. 30 min.)

Jugend unter Dampf

Marc Wübbenhorst, Christina Kampmann, Dr. Axel Lehmann, Jochen Brunsiek

Ein rollendes Jugendzentrum in einem Eisenbahnwaggon von 1929 bietet Raum für kulturelle Bildung! Als Schirmherr konnten wir Landrat Dr. Axel Lehmann gewinnen. Auf der 9. OWL-Kulturkonferenz stellten wir unser Projekt auch der NRW-Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur, Christina Kampmann vor. Jeder Jugendliche sollte die Chance bekommen, Kultur zu einem bedeutenden Teil des eigenen Lebens werden zu lassen: Kulturelle Teilhabe ist wichtig. Auf der OWL-Kulturkonferenz in Stemwede ging es um das Thema "Kulturelle Bildung in der Jugendarbeit".

Als fahrbares Jugendzentrum ist ein ehemaliger Gepäckwaggon (Jahrgang 1929) für Jugendliche ausgebaut worden. Der Waggon für das deutsche Eisenbahnnetz zugelassen und darf mit 120 km/h überall dahin rollen, wo es einen Bahnhof gibt. Der Waggon wurde dank vieler Partner und Förderer in den vergangenen fünf Jahren zu einem mobilen Jugendraum umgebaut und steht nun der offenen Jugendarbeit im Kreis Lippe und darüber hinaus zur Verfügung.

Jugend unter Dampf

Projektbeschreibung und 3D-Modell

Foto: Maritina Hasewinkel, SlowFood OWL

Starkes Team

Ina Schmerkötter, Johanna Günkel, Thorsten Försterling, Elke Maria Alberts, Kerstin Uppenbrink, Tamara Pedde, Marc Wübbenhorst

Mit Volldampf geht es mit unserem verstärkten Team in das Jahr 2016! Soziale Architektur, das partizipative Planen für Gruppen und Gemeinschaften, ist die besondere Herangehensweise an eine Bauaufgabe und unsere Haltung. Gemeinsam entwickeln wir mit den Nutzern Gebäude, die akzeptiert werden. Seit vier Jahrzehnten erweitern wir unseren Erfahrungsschatz im Neu- und Ausbau von pädagogischen Einrichtungen, öffentlichen Gebäuden, Sozialimmobilien und in der Quartiersentwicklung. Mit allen am Bau Beteiligten erarbeiten wir Prozessqualität.

Rufen Sie uns an! Sie erreichen uns unter der Nummer 05205 950 930 in der Sennestadt. Oder per Mail über die Adresse buero@alberts-architekten.de

Foto: Peter Wehowsky, Bielefeld

Wir melden uns zurück!

Nach den Winterferien sind wir wieder für Sie wie gewohnt zu erreichen! Sie erreichen uns telefonisch unter der Nummer 05205 950 930 in der Sennestadt. Wir freuen uns, wenn Sie sich über unsere Themen auch über unsere Facebookseite auf dem Laufenden halten.

Kennen Sie eigentlich schon unser Online-Magazin SOZIALE ARCHITEKTUR?  Unsere Gastautoren beschäftigen sich mit Themen rund um das partizipative Planen und Bauen. Wir freuen uns, wenn Sie mal reinschauen.

Haben Sie schon den Beitrag von Elke Maria Alberts in der AIT gesehen? In der Ausgabe der AIT im BDIA Impulse 4/15 finden Sie eine Antwort auf die Frage "Gibt es heilende Räume?" in fünf Thesen. Schauen Sie doch mal hier, die aktuelle Ausgabe liegt noch in den Kiosken.

Weihnachtsgrüße

Wir verabschieden uns in die Weihnachtsferien. Für die vielen Grüße zu den Festtagen bedanken wir uns herzlich. Wie gewohnt sind wir unter der Nummer 05205 950 930 wieder für Sie zu erreichen am 04. Januar 2016.

Und: wir brauchen noch Unterstützung!

Stellenangebot: Du bist Architekin oder Architekt und suchst neue Aufgaben?

Der richtige Umgang mit der Architektur der Nachkriegszeit, Schulbau, Inklusion, Quartiersentwicklung, das sind die Themen die uns zurzeit beschäftigen. In unserem Büro in Bielefeld-Sennestadt legen wir Wert auf kollegialen Umgang, Kreativität, und Anteilnahme: Wir sind Überzeugungstäterinnen.

Im Gegenzug bieten wir angemessene Bezahlung, persönliche Entwicklung und Verantwortung für eigene Projekte. Gute Deutschkenntnisse und sicherer Umgang mit Vektor Works 2015 sind Vorraussetzung, den Rest besprechen wir im neuen Jahr bei uns. Schicke deine Bewerbung an: elke.alberts@alberts-architekten.de

Stellenangebot Soziale Architektur

Stellenangebot: Du bist Architekin oder Architekt und suchst neue Aufgaben?

Der richtige Umgang mit der Architektur der Nachkriegszeit, Schulbau, Inklusion, Quartiersentwicklung, das sind die Themen die uns zurzeit beschäftigen. In unserem Büro in Bielefeld-Sennestadt legen wir Wert auf kollegialen Umgang, Kreativität, und Anteilnahme: Wir sind Überzeugungstäterinnen.

Im Gegenzug bieten wir angemessene Bezahlung, persönliche Entwicklung und Verantwortung für eigene Projekte. Gute Deutschkenntnisse und sicherer Umgang mit Vektor Works 2015 sind Vorraussetzung, den Rest besprechen wir im neuen Jahr bei uns. Schicke deine Bewerbung an: elke.alberts@alberts-architekten.de

Vorbildunternehmerin auf der INITIALE

DIE INITIALE – Starten. Gründen. Wachsen.
Elke Maria Alberts Nicola Rehage und Marketa Teutrine auf der INITIALE

Die Messe DIE INITIALE Dortmund ist eine Existenzgründermesse zum Starten. Gründen. Wachsen. Zahlreiche Aussteller präsentieren auf der DIE INITIALE Messe Dortmund Informationen, Tipps, Produkte und Dienstleistungen rund um alle Themen aus den Fachrichtungen Gründen, Wachstumsstrategie, Franchise sowie Übernahmen und Unternehmensnachfolge.

Im Gespräch war Vorbildunternehmerin Elke Maria Alberts, die seit 2007 alberts.architekten führt. Zusammen mit Fotografin Nicola Rehage und Marketa Teutrine, Geschäftsführerin der iwoco network UG moderierte sie die Diskussionsrunde zum Thema "Kokurrentin gesucht - Berufsziel Selbstständigkeit". Dabei ging es in Hauptsache darum, wie man die ersten Jahre als Selbstständige überlebt.

Die DIE INITIALE – Starten. Gründen. Wachsen.

Wohnen Inklusive

Wohnen Inklusive
Im Bild: Ernst Uhing, Präsident der Architektenkammer NRW (AKNW), Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport Ute Schäfer, Vorbildunternehmerin Elke Maria Alberts und Marc Wübbenhorst (Moderation und Partizipation). Foto: Christof Rose (AKNW)

Bei der Ausstellungseröffnung „Architektur und Schule“ stellten wir unser Projekt „Wohnen Inklusive“ vor, das wir in der Mamre-Patmos-Schule durchführten. Mit Schülern bauten wir zu dem Thema „Inklusion, Partizipation von Jugendlichen und selbstbestimmtes Leben“ eine Wohnung im Maßstab 1:1.

Im Rahmen des Programmes, das die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen durchführt, wurden zwanzig spannende Projekte aus unterschiedlichsten Schulformen und Fachrichtungen gezeigt. Für uns ist es das vierte Projekt: Diesmal durften wir mit einer Schule zusammenarbeiten, die wir selbst geplant haben. Für Ministerin Ute Schäfer, bei der wir uns für die Unterstützung bedanken, war es die letzte Amtshandlung. Unser Dank gilt ebenso an AKNW-Präsident Ernst Uhnig für unsere Teilhabe.

mit LichtGestalten

Jugend unter Dampf mit LichtGestalten: Lichtworkhops
Jugend unter Dampf mit LichtGestalten: Lichtworkhops

Werde Lichtdesignerin: Entwerfe und baue Deine eigene Leuchte! An zwei Nachmittagen und in einer echten Werkshalle. Anschließend wird Deine Leuchte fotografiert und auf einer Vernissage ausgestellt. Was Du brauchst? Nichts außer Deiner Anmeldung mit Unterschrift der Eltern.

Es ist das Internationale Jahr des Lichtes und Du fotografierst erst Licht und machst Lightscribing. Eine professionelle Kamera ist vorhanden. Bring Deine Kamera mit und Dein Smartphone für Fotoexperimente! Das Beste: Zwei Bilder von Dir werden auf einer Vernissage ausgestellt!

Der Workshop bei Jugend unter Dampf, Anmeldebogen und weitere Infos

BGW VOR ORT

Magazin BGW VOR ORT
Inklusives Wohnen auf Seite 16: Magazin der BGW VOR ORT

Zusammen mit der BGW und den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel erarbeiteten wir Konzept für das erste inklusive Wohnprojekt. In dem neuen Gebäude befinden sich Wohnraum für Familien sowie die Clearingstelle "Begleitete Elternschaft". Durch das Zusammenleben Tür an Tür wird Inklusion gelebt.

"Nach dem Abriss eines sechsgeschossigen Wohnhauses aus den 1960er Jahren entsteht hier ein Neubau, in dem Eltern mit einer geistigen Behinderung Unterstützung bei der Erziehung ihrer Kinder erhalten. Einzelheiten des Projektes erläutert Petra Thöne, Leiterin des Bereichs Begleitete Elternschaft bei Bethel.regional im Interview, das in der Zeitung BGW VOR ORT erschienen ist."

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und die Darstellung des Projektes auf Seite 16. Das gesamte Heft erhalten Sie den Seiten der BGW Bielefeld als PDF.

Vom Land NRW wird das Projekt als ein sogenanntes Leuchtturmprojekt des inklusiven Wohnungbaus gefördert (Förderart: WFB + BWB). Es besteht zur einen Hälfte aus einer Clearingstelle für begleitete Elternschaft; einer Einrichtung für zwölf Eltern mit Behinderung und ihren Babys, zur anderen Hälfte aus gefördertem Wohnungsbau mit barrierefreien Familienwohnungen.

"Mehr Frauen in Führung – So geht´s"

Frauen in Führung Vorbildunternehmerin Elke Maria Alberts
Broschüre "Frauen in Führung - so geht´s" jetzt online und als Druck erhältlich

Die WEGE Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld mbH und die Gleichstellungsstelle der Stadt Bielefeld zeigen Frauen in Führungspositionen in der Bielefelder Wirtschaft und Bielefelder Unternehmen, die auf die Kompetenzen von Frauen setzen. In der neuen Broschüren "Mehr Frauen in Führung - so geht´s" ist Vorbildunternehmerin Elke Maria Alberts als Beispiel hervorgehoben. Die WEGE Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld mbH und die Gleichstellungsstelle der Stadt Bielefeld zeigen Frauen in Führungspositionen in der Bielefelder Wirtschaft und Bielefelder Unternehmen, die auf die Kompetenzen von Frauen setzen.

Die vollständige Broschüre rufen Sie hier ab: WEGE.Wirtschaftsförderung Bielefeld

Raum für inklusives Wohnen in Ummeln

: Inklusives Wohnen in Ummeln
Abrissarbeiten schaffen Raum für das inklusive Wohnen in Bielefeld-Ummeln

Das Wohnhaus aus den 1960er-Jahren an der Eichenstraße 29 wird abgerissen. Der Abbruch des Sechsgeschossers dauert sechs Wochen, an die Stelle des Wohnhauses tritt ein das NRW-Leuchtturmprojekt „Inklusives Wohnen“, das wir partizipativ mit den Nutzern entwickelten.

NRW-Leuchtturmprojekt: Inklusives Wohnen in Ummeln

Vom Land NRW wird das Projekt als ein sogenanntes Leuchtturmprojekt des inklusiven Wohnungbaus gefördert (Förderart: WFB + BWB). Es besteht zur einen Hälfte aus einer Clearingstelle für begleitete Elternschaft; einer Einrichtung für zwölf Eltern mit Behinderung und ihren Babys, zur anderen Hälfte aus gefördertem Wohnungsbau mit barrierefreien Familienwohnungen.

Zusammen mit der BGW und den v.Bodelschwinghschen Anstalten Bethel entsteht das erste inklusive Wohnprojekt. In dem neuen Gebäude befinden sich Wohnraum für Familien sowie die Clearingstelle "Begleitete Elternschaft". Durch das Zusammenleben Tür an Tür wird Inklusion gelebt.

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Girls´ Day 2015

Girls´Day 2015 - Vorbildunternehmerin Elke Maria Alberts
Girls´Day 2015 - Vorbildunternehmerin Elke Maria Alberts

Bauen für die Erinnerung

Wenn ein Mensch stirbt, bleibt die Erinnerung. Doch was haben Architektur, Tod und Trauer miteinander zu tun? Am heutigen Girls´ Day stellten wir heraus wie Architektur und der Tod verwoben sind.

Zunächst erstellten die Mädchen eine Collage und zeigten auf, welche Gebäude mit dem Thema Tod zu tun haben. Danach vertieften die Mädchen eine Planung und arbeiteten zum Beispiel ein Trauerzentrum, einen Friedhof, einen Abschiedsraum oder ein Hospiz weiter aus. Nach einer Einführung in die Maßstäblichkeit stellten sie ihre Zeichnungen am Computer dar.

Vielfältig: Soziale Architektur

„Ich bin überrascht, wie vielfältig Soziale Architektur ist“, fasst Kim den Tag zusammen. Es ginge eben nicht nur um das Einfamilienhaus, sondern um komplexe und kreative Aufgaben für Gruppen und Gemeinschaften „die man sich selber stellt, oder von einem Auftraggeber bekommt“, ergänzt Elke Maria Alberts. Persönlich habe sie sich aufgrund eines Trauerfalles in der Familie das erste Mal mit Architekturen aus dem Bereich Tod, Sterben und Erinnern auseinandergesetzt.

BMWi-Vorbildunternehmerin

Die Vorbildunternehmerin nimmt mit ihrem Architekturbüro seit 2007 am Mädchenzukunftstag teil. Ob eines der Mädchen in der Zukunft auch Architektin werden will, ist natürlich nicht abzusehen. „Wir zeigen, dass Frauen in MINT-Berufen gut aufgehoben sind. Als Unternehmerin weise ich immer auch auf das Thema Selbstständigkeit auf hin, das für meinen Berufstand typisch ist“, so Architektin Elke Maria Alberts.

Vorbildunternehmerin: Karrieretag

Prof. Dr. Grit Behrens, Vorbildunternehmerin Elke Maria Alberts und Direktorin Heike Böhmer
Prof. Dr. Grit Behrens, Vorbildunternehmerin Elke Maria Alberts und Direktorin Heike Böhmer

Wir haben eine „Konkurrentin gesucht“ und Frauen gefunden, die den sprichwörtlichen Handschuh aufnehmen! Ein gut besuchter Workshop: das Thema Frauen in Selbstständigkeit ist gefragt. Den spannenden Workshops moderierten Vorbildunternehmerin Elke Maria Alberts und Geschäftsführerin Heike Böhmer vom Institut für Bauforschung zusammen mit Prof. Dr. Grit Behrens auf dem 3. Karrieretag der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur.

Am Stand im Foyer der Hochschule warb Vorbildunternehmerin Elke Maria Alberts unter dem Motto „Konkurrentin gesucht – Berufsziel Selbständigkeit“ dafür, Verantwortung für ein eigenes Unternehmen zu übernehmen. Im Rahmen der Initiative FRAUENunternehmen des BMWi stellt sie das Thema Frauen in Mint-Berufen heraus. Noch immer sind wenige Frauen in Bau- und Technikberufen unternehmerisch verantwortlich.

Konkurrentin gesucht!

Vorbildunternehmerin
Unternehmerinnen in MINT-Berufen gehen an den Start, Grafik: Formosa

Sei unsere Konkurrentin!

Wir wollen mehr Frauen in MINT-Berufen: Vorbildunternehmerin Elke Maria Alberts ist seit 2007 selbständig und mit alberts.architekten unterwegs. Unternehmerin sein, das geht! Merke dir folgenden Termin vor, komm in unseren Workshop:

Vortrag / Workshop

Unser Workshop: 13.00 Uhr Vorbildunternehmerin Elke Alberts: „Konkurrentin gesucht – Berufsziel Selbständigkeit“ (R 2.203). Mit dabei ist übrigens auch Heike Böhmer, Geschäftsführerin des Instituts für Bauforschung (IFB) in Hannover. An unserem Stand erfährst du darüber hinaus alles zum Thema Chancen, Finanzierung und Frauen in Führung.

Durchstarten!

Am Mittwoch, den 15. April 2015 von 11:00-16:00 Uhr findet am Standort Detmold der Hochschule Ostwestfalen-Lippe der dritte Karrieretag statt. Hier werden sich Firmen aus der Baubranche sowie Bauingenieur-, Innenarchitekten- und Architektenbüros mit einem Stand präsentieren.

Wo?

Hochschule Ostwestfalen-Lippe,
Standort Detmold
Emilienstraße 45
32756 Detmold

Girls´Day: Bauen für die Erinnerung

Friedhof in Costa Rica
Friedhof in Costa Rica mit überbauten Gräbern als Beispiel für unterschiedliche Erinnerungskultur. Wir planen Bestattungshaus, Abschiedsraum und Friedhof.

Wenn ein Mensch stirbt, bleibt die Erinnerung. Doch was haben Architektur, Tod, Trauer und die Erinnerung miteinander zu tun? Am Girls´ Day möchten wir mit euch herausfinden, wie Soziale Architektur und der Tod verwoben sind. Erarbeiten werden wir rechtliche, ethische und vor allem bauliche Fragestellungen rund um das Thema Sterben und das Gedenken. Planen werden wir ein Bestattungshaus, einen Abschiedsraum oder einen Friedhof.

Unsere Veranstaltung ist fast ausgebucht! Wer noch Lust hat, an diesem ungewöhnlichen Thema mitzuarbeiten, ist herzlich willkommen. Auf der Internetseite vom Mädchenzukunftstag findet sich unsere Veranstaltung im Girls_Day-Radar in Bielefeld-Sennestadt.

Konkurrentin gesucht!

Logo: Initiative FRAUENunternehmen
Initiative FRAUENunternehmen: Am Karrieretag der HS OWL sind wir mit dabei!

Wir suchen Konkurrentinnen

Am Mittwoch, den 15. April 2015 von 11:00-16:00 Uhr findet am Standort Detmold der Hochschule Ostwestfalen-Lippe der dritte Karrieretag statt. Hier werden sich Firmen aus der Baubranche sowie Bauingenieur-, Innenarchitekten- und Architektenbüros mit einem Stand präsentieren.“

Wir sind mit dabei zum Thema Selbstständigkeit! An unserem Informationsstand fragen Sie Elke Maria Alberts  und Heike Böhmer, Geschäftsführin des Institutes für Baufoschung (IFB), wie es ist, Unternehmerin und Geschäftsführerin zu sein.

Das Berufsziel Selbstständigkeit ist das Thema, das wir Studentinnen nahe legen: Viel zu wenige Frauen sind in sogenannten MINT-Berufen unternehmerisch tätig. Wir wollen das ändern und zeigen, warum es sich lohnt, unsere Konkurrenz von morgen zu sein!

Veranstaltung "Konkurrentin gesucht - Berufsziel Selbstständigkeit“

"Am Mittwoch, den 15. April 2015 findet am Standort Detmold der Hochschule Ostwestfalen-Lippe der dritte Karrieretag statt. Hier werden sich Firmen aus der Baubranche sowie Bauingenieur-, Innenarchitekten- und Architektenbüros mit einem Stand präsentieren.“

Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Standort Detmold
Emilienstraße 45
32756 Detmold

Stellenangebot: Soziale Architektur

Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir ab sofort

+ Architektin (m/w)
+ Vollzeit
+ Sicherer Umgang mit Vektor Works 2015
+ Einstellung ab April

Soziale Architektur –
wir planen und bauen für Gruppen und Gemeinschaften.

Du bist Architektin und suchst neue Aufgaben? Schulbau, Inklusion, Quartiersentwicklung, der richtige Umgang mit der Architektur der Nachkriegszeit, das sind die Themen die uns zurzeit beschäftigen. In unserem Büro in Bielefeld-Sennestadt legen wir Wert auf kollegialen Umgang, Kreativität, und Anteilnahme: Wir sind nämlich Überzeugungstäter. Im Gegenzug bieten wir angemessene Bezahlung, persönliche Entwicklung und Verantwortung für eigene Projekte.

Schicke deine Bewerbung an: elke.alberts@alberts-architekten.de

Ein Jahr Sanierungsmanagement

Bau
Ausschnitt aus der Neuen Westfälischen vom 20.02.15

"Wer sein Haus oder seine Wohnung auf den neuesten Stand bringen möchte, sieht sich einer Fülle von Anbietern gegenüber, die wiederum eine große Menge Infos, Beratung und Hilfe versprechen. Damit die Bürger beim Weg durch diesen „Angebotsdschungel“ die für sie richtigen Abzweigungen wählen und nicht sofort wieder abgeschreckt sind, gibt es seit einem Jahr das Sanierungsmanagement. Mit zwei „Gesichtern“: Thorsten Försterling vom Sennestädter Büro alberts.architekten und Heike Böhmer vom Institut für Bauforschung (IFB)"

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Wir trauern um Theo Alberts

Theodor Johann Alberts
Theodor Johann Alberts wurde 84. Das Bild zeigt ihn Ende der 1960er Jahre.

Theodor Johann Alberts verstarb am 16.12. des gerade vergangenen Jahres in der Sennestadt, für deren Gestalt der Architekt sich nicht nur im Arbeitskreis Ortsbildpflege einsetzte. Als langjähriges Mitglied im Beirat für Stadtgestaltung wirkte er auch am Gesicht der Stadt Bielefeld mit.

Architektur war ihm Leidenschaft und Berufung: In seinem Sennestädter Büro T.J Alberts plante der gebürtige Ostfriese eine Reihe identitätsstiftender Bielefelder Bauten. Die bekanntesten unter Ihnen sind die Waldorfschule in Schildesche, in Bethel die Kirchliche Hochschule und die Mamre-Patmos-Schule, die heute ein besonderes Beispiel für pädagogische Architektur ist.

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Gute Feiertage

Winterferien
Sie erreichen uns im neuen Jahr 2015

Wir sind dann mal weg - und wünschen Ihnen und Ihrer Familie schöne Feiertage. Für Ihr Interesse an Themen der sozialen Architektur und die gelungene Zusammenarbeit gilt unserer Dank.

Uns erreichen Sie wieder im Neuen Jahr: ab dem 05. Januar sind wir wieder unter der Nummer 05205 950 930 und per Mail für Sie erreichbar.

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FRAUENunternehmen

FRAUENunternehmen
Siegel des Netzwerkes FRAUENunternehmen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und die bundesweite gründerinnenagentur (bga) möchten mehr Unternehmergeist bei Frauen und Mädchen wecken. Gesucht werden daher "Vorbild-Unternehmerinnen", die ihre Inspiration und Leidenschaft für ein Leben als Unternehmerin weitergeben und Frauen und Mädchen zur beruflichen Selbständigkeit ermutigen. Kürzlich wurde Elke Maria Alberts als Vorbild-Unternehmerin durch Sigmar Gabriel ausgezeichnet.

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Thermografie-Drohne

Bei unserem Spaziergang werden Thermografien erstellt
Solche Aufnahmen lassen sich mit einem Thermografie-Gerät oder einer Drohne erstellen

Eine Thermografie-Drohne wird am Donnerstag bei unserem Spaziergang durch die Sennestadt vorgestellt. Mit dieser Flugtechnik können Wärmebildaufnahmen auf großer Höhe gemacht werden. Bei dem Spaziergang werden die Teilnehmer mit Thermografie-Geräten ausgestattet.

Thermografie-Spaziergang mit Thermografiegeräten und Drohne in der Sennestadt, 27. November, 19:00 Uhr, Treffen am Sennestadt-Pavillon

Mit dem bloßen Auge lässt sich die Energieeffizienz der Sennestädter Gebäude nicht feststellen, wohl aber mit einer Wärmebildkamera. Daher bieten wir im November in der Sennestadt einen Thermografie-Spaziergang an.

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Verleihung OWL-Kulturförderpreis

Führungen durch die Sennestadt übernehmen wir zusammen mit dem Arbeitskreis Ortsbildpflege
Mit dem Arbeitskreis Ortsbildpflege bewarben wir uns beim OWL-Kulturförderpreis. Oben im Bild ist das Original-Modell der Sennestadt zu sehen, dass wir bei Führungen zeigen.

Wir waren dabei: Mit dem Arbeitskreis Ortsbildpflege unterstützen wir die Erhaltung des historischen Ortskerns Sennestadt

Wir fördern Kultur – und übernehmen Verantwortung für die Sennestadt. Seit 2007 ist Elke Maria Alberts die Leiterin des Arbeitskreises Ortsbildpflege im Sennestadtverein, der sich für die Aktualisierung der städtebaulichen Besonderheiten im Sinne des Mottos „Reichow für das 21. Jahrhundert“ einsetzt. Mit unserem Netzwerk, unseren Fachkenntnissen und unserem Büro unterstützen wir den Arbeitskreis. Beispiele sind die Projekte „Farben der Sennestadt“, die Fußwegekarte, unsere Beteiligung beim Tag des offenen Denkmals oder Führungen für Kinder durch den historischen Stadtkern tragen wir zur Vermittlung von Baukultur bei.

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Eröffnung im Sennestadt Pavillon

Sennestadt Pavillon
Bernhard Neugebauer, Thorsten Försterling und Christiane Angermann

Thorsten Försterling hatte die Idee zum Weihnachtsmarkt im Sennestadt-Pavillon. Die Sennestadt GmbH stellt dazu das Untergeschoss des Pavillons kostenlos bis zum Jahresende zur Verfügung. Festlich war die Eröffnung: Der Eckhardtsheimer Posaunenchor spielte. „In den kommenden Wochen wird der Pavillon zur leuchtenden Anlaufstelle“ freut sich Christiane Angermann von Bethel.regional der v. Bodelschwinghschen Stiftung.

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„FRAUENunternehmen“

Sigmar Gabriel mit den Teilnehmerinnen von FRAUENunternehmen, Quelle: BMVI

Durch Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, wurde die Sennestädter Architektin Elke Maria Alberts als Vorbild-Unternehmerin ausgezeichnet.

Dafür, dass sich mehr Frauen selbstständig machen und Unternehmerpositionen übernehmen, engagiert die Sennestädter Architektin seit Jahren. Im Studium seien sie 50 Prozent Männer und 50 Prozent Frauen gewesen, doch nur wenige schaffen es an die Spitze von Unternehmen; die Mehrheit zieht ein Angestelltenverhältnis der Selbstständigkeit vor.

Am Mittwoch, den 29. Oktober 2014, gab Sigmar Gabriel in Berlin den offiziellen Startschuss für die BMWi-Initiative „FRAUEN unternehmen“. Ziel der Initiative ist es, dass erfolgreiche Unternehmerinnen Frauen Mut zu beruflicher Selbstständigkeit machen.

>> Fotos und Hintergrundinformationen beim BMWI

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Startschuss der Initiative „FRAUEN unternehmen“

Quelle: BMVI

Mehr Gründerinnen und Unternehmerinnen für Deutschland – Startschuss der neuen Initiative „FRAUEN unternehmen“ von Bundesminister Gabriel

Derzeit wird nur knapp jedes dritte Unternehmen von einer Frau gegründet. Um überkommene Rollenbilder abzulegen und um mehr Mädchen und junge Frauen zur Selbstständigkeit zu ermutigen, möchte die Initiative mehr weibliche Vorbilder in der Öffentlichkeit sichtbar machen. Dazu soll ein Netzwerk hochklassiger und engagierter Unternehmerinnen für mehr weiblichen Unternehmergeist werben und zu einem modernen Bild von Unternehmertum und damit der Wirtschaft insgesamt beitragen.

Mit einer großen öffentlichen Auftaktveranstaltung in der Kalkscheune in Berlin wird morgen die neue Initiative „FRAUEN unternehmen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vorgestellt. Mit der Initiative wirbt der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, für mehr Existenzgründungen und Unternehmertum von Frauen.

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Jugend unter Dampf

Ministerin Ute Schäfer bei Jugend unter Dampf
NRW-Familienministerin Ute Schäfer mit MdL Jürgen Berghahn, Jochen Brunsiek, THorsten Försterling und Aktiven von Jugend Unter Dampf im fertiggestellten Waggon, Foto: Peter Wehowsky, Bielefeld

NRW-Familienministerin Ute Schäfer informierte sich gestern nach Einladung von MdL Jürgen Berghahn ausführlich über das Projekt Jugend unter Dampf. Thorsten Försterling und Jochen Brunsiek erklärten dabei die durchgeführten Arbeiten sowie die zukünftigen Planungen und Angebote. Anschließend wurde gemeinsam mit Vertretern der Jugendförderung des Kreises Lippe über alternative Möglichkeiten der offenen Jugendarbeit in der Region diskutiert.

>> Internetseite von Jugend unter Dampf

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Tag des offenen Denkmals: Farbe in der Stadtlandschaft

Peter Holst (links) und Thorsten Försterling (Mitte) führten durch die Sennestadt, hier: Ausblick aus dem Sennestadthaus

Im Rahmen des offenen Denkmals baten wir zusammen mit dem Arbeitskreis Ortsbildpflege in der Sennestadt zu dem Thema „Farbe in der Stadtlandschaft“ Führungen durch die Sennestadt an.In der Nachkriegszeit entstand der heutige Stadtteil Bielefelds als Siedlung für Heimatvertriebene, Gründungszeit 1965-70. Das städtebauliche Ensemble wurde auch durch die mit der Sennelandschaft abgestimmte und gestaffelte Farbigkeit der Wohngebäude gebildet. Dabei fällt die besondere, der Landschaft angepasste Farbigkeit, die ihr Zuhause in den Farbwelten der 1960er hat, immer dann besonders auf, wenn sie in einem Ensemble vorkommen.

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Energetische Stadtsanierung: Regionalkonferenz am 11.09.2014

Bei Einführung des KfW-Programms Energetische Stadtsanierung 2011 starteten auf Vorschlag der Bundesländer bundesweit 63 Pilotprojekte mit der Erstellung integrierter energetischer Quartierskonzepte. Die Begleitforschung zum KfW-Programm „Energetische Stadtsanierung“ lädt zur zweiten Regionalkonferenz am 11. September 2014 nach Bielefeld ein.

>> Internetseite der Regionalkonferenz

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Tag des offenen Denkmals

Farben der Sennestadt
In der Gründungszeit der Sennestadt waren die Mehrfamilienhäuser farblich gestaffelt

Farbe in der Stadtlandschaft: Farbspaziergänge am Tag des offenen Denkmals: Am 14. September treffen uns für den Farbspaziergang um 14:00 Uhr und um 17:00 Uhr am Sennestadt-Haus, Lindemannplatz 3, 33689 Bielefeld.
In der Nachkriegszeit entstand der heutige Stadtteil Bielefelds als Siedlung für Heimatvertriebene, Gründungszeit 1965-70. Das städtebauliche Ensemble wurde auch durch die mit der Sennelandschaft abgestimmte und gestaffelte Farbigkeit der Wohngebäude gebildet.

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Inklusion und Schulbau

Wir wünschen einen guten Start ins neue Schuljahr!

Zum Schulanfang in NRW ist Pädagogische Architektur das Tagesgespräch: Gute Architektur unterstützt das Lernen! In Hinblick auf die Inklusion müssen wir gemeinsam Schulgebäude neu entwickeln. Schulentwicklungsplanung bedeutet, auch über den gebauten Raum in Frage zu stellen und neue Pädagogische Anforderungen in Architektur zu übertragen.

Gemeinsam mit der Schulleitung entwickeln wir vor jedem Neu-, An- oder Umbau ein Konzept mit der Schulleitung im Sinne der Leistungsphase Null: Partizipativ entsteht mit dem Pädagogischen Bauausschuss die Grundlage für gebaute Schulentwicklung.

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Farbe am Tag des offenen Denkmals!

14. Septemer 2014, 17:00 Uhr Sennestadthaus: Am Tag des offenen Denkmals ist Farbe in der Stadtlandschaft Thema. Die Wahrnehmung unserer Umwelt prägt neben der formalen Gestalt ganz wesentlich die farbliche Erscheinung. Gerade weil wir Menschen Farbe als unmittelbaren Sinneseindruck erleben, ist die polychrome Gestaltung unserer Lebensumgebung schon immer eine zentrale Ausdrucksform.

In der Sennestadt spielt Farbigkeit eine große Rolle: In der Nachkriegszeit entstand der heutige Stadtteil Bielefelds als Siedlung für Heimatvertriebene. Das städtebauliche Ensemble wurde auch durch die mit der Sennelandschaft abgestimmte und gestaffelte Farbigkeit der Wohngebäude gebildet und wertete die Gebäude auf.

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Tag der Architektur

Das denkmalgeschützte Ensemble erhielt einen Anbau für die Unter-Dreijährigen

Am Tag der Architektur (Sonntag, 29. Juni) öffneten wir die Pforten des Kindergartens Stadtmitte in Bielefeld. An das historische Gebäude plante Johanna Günkel einen Anbau für die Unter-Dreijährigen. Durch den Anbau wurde die Kita auf insgesamt 650m² auch für die Unter-Dreijährigen vergrößert. Das historische Bestandsgebäude ist in Beteiligung der Nutzer an neue pädagogische Bedürfnisse angepasst worden. Am vergangenen Sonntag führte Bauleiterin Johanna Günkel durch die Kita Stadtmitte und erläuterte, wie das Gebäude entstand. „Wir wollten dem Ensemble nichts entgegensetzen, sondern die Gestaltung weiterführen und das historische Ensemble würdigen", fasst Elke Maria Alberts zusammen.

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KiTa Stadtmitte: Tag der Architektur

WANN: 29. Juni 2014, Teutoburger Straße 106, 33607 Bielefeld
WO: Innenhof, Gartentor, Führungen um 15:00, 16:00, 17:00 Uhr

Am Tag der Architektur öffnen wir die Pforten des Kindergartens Stadtmitte in Bielefeld. An das historische Gebäude planten Johanna Günkel und Elke Maria Alberts einen Anbau für die Unter-Dreijährigen.

Aus dem Jahr 1872 stammt das ehemalige Kost- und Logierhaus der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld-Mitte. In seinem Flügel, der weit in einen Grünzug hineinreicht, ist seit den 1970er Jahren ein Vier-Gruppen-Kindergarten in denkmalgeschützten Mauern und auf drei Stockwerken beheimatet.

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Sennestadt: Börse zum Klimaschutz

Bei der Informationsbörse „Klimaschutz selbstgemacht“ – die Informationsbörse für alle, die das Klima schützen.“ am Mittwoch, den 25. Juni im Bürgertreff des Sennestadthauses hat sich ein Netzwerk gebildet, von dem weitere Impulse für die Sennestadt ausgehen werden. Nicht nur das Energetische Sanieren der Immobilien hilft beim CO²-Sparen. In der Sennestadt wurde im Februar 2014 das Sanierungsmanagement eingerichtet. 

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25. Juni: Klimaschutz selbstgemacht

„Klimaschutz selbstgemacht“ – die Informationsbörse für alle, die das Klima schützen am Mittwoch, 25. Juni von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr im Bürgertreff des Sennestadthauses, Lindemann-Platz 3, 33689 Bielefeld

Nicht nur das Energetische Sanieren der Immobilien hilft beim CO²-Sparen. Es sind die vielen Initiativen, die dazu beitragen, das Klima zu schützen. In der Sennestadt wurde im Februar 2014 das Sanierungsmanagement eingerichtet. Der Sanierungsmanager lädt am 25. Juni 2014 in den Bürgertreff des Sennestadthauses ein.

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Einweihung des Erweiterungsbaus Waldorfkindergarten Sterntaler in Lemgo

Erööfnungsfeier im Kindergarten Sterntaler
Eröffnungsfeier des Kindergartens Sterntaler, Foto: Wehowsky

Gewachsen ist der Waldorfkindergarten Sterntaler! Seit Beginn des Kindergartenjahres spielen und lernen in dem Anbau 46 Kinder über drei Jahren und 24 Kinder unter drei Jahren. Am vergangenen Freitag und am Samstag wurde der Erweiterungsbau des Kindergartens Sterntalers in Detmold festlich eingeweiht. Zu dem zweitägigen Programm gehörten der Festvortrag zum Thema „Wunder Kindheit – Entwicklung in den ersten Lebensjahren“ von Birgit Krohmer , die Besichtigung des Gebäudes und freundliche Grußworte von Margarete Kaiser (Vorstand und pädagogische Leitung) und Ulrich Neumann (Leitung und Vorstand). Eingebettet wurde das Programm in ein großes Kinder- und Familienfest mit Spiel, Spaß und kulinarischen Genüssen.

Internetseite des Waldorfskindergartens Sterntaler

 

Tag der Architektur: KiTa Stadtmitte

KiTa Stadtmitte, Foto: Wehowsky
KiTa Stadtmitte, Foto: Wehowsky

Jetzt schon mal vormerken: Am 29. Juni ist wieder Tag der Architektur und wir laden zu einer Führung ein. Aus dem Jahr 1872 stammt das ehemalige Kost- und Logierhaus der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld-Mitte. In seinem Flügel, der weit in einen Grünzug hineinreicht , ist seit den 1970er Jahren ein Vier-Gruppen-Kindergarten in denkmalgeschützten Mauern und auf drei Stockwerken beheimatet. Durch den Anbau wurde die Kita auf insgesamt 650m² auch für die Unter-Dreijährigen erweitert. Das historische Bestandsgebäude ist in Beiteiligung der Nutzer an neue pädagogische Bedürfnisse angepasst worden.

Besichtigungszeit: Sonntag den 29.Juni 2014
Adresse: Kita Stadtmitte, Teutoburger Strasse 106 , 33607 Bielefeld
Treffpunkt: im Innenhof am Gartentor
Führungen: um 15.00h, 16.00h und 17.00h

Artikel: Raum für Inklusion

MESSE SCHULBAU

"Die Bielefelder Architektin Elke Maria Alberts ist mit ihrem Büro auf Soziale Architektur spezialisiert. Mit ihrem Team, zu dem auch ein Pädagoge gehört, entwirft und plant sie schwerpunktmäßig Schulen, Kindergärten, Jugend- und Sozialeinrichtungen. Mit der SCHULBAU-Redaktion spricht sie über den (Un-)Sinn von Förderschulen und den nötigen Raum für Inklusion."

Lesen Sie den Artikel online auf der Seite der SCHULBAU-Messe, Magazin Schulbau, Seite 8

Karrieretag rund ums Bauen

Kerstin Uppenbrink und Leevke Assmann
Kerstin Uppenbrink und Leevke Assmann auf dem Karrieretag der Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Ein ausgebuchter Bewerbungsmappencheck, eine volle Jobwall und gut besuchte Stände um die Mittagszeit – das war der zweite Karrieretag rund ums Bauen am Mittwoch, den 2. April auf dem Campus Detmold. Veranstaltet wurde er von den beiden Fachbereichen Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur sowie Bauingenieurwesen.

Studium, Praxiserfahrung, der Architekturberuf und die richtige Bewerbung - wie das zusammengehört berichteten unsere Dual-Studentin Leevke Assmann und die Studierende Kerstin Uppenbrink auf dem Karrieretag der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur.

Girls´Day / Boys´Day

Girls Day 2014
Janne plante an einer inklusiven Schule mit

Wir planen inklusive Schulen!

Der Zusammenhang zwischen guter Architektur und Lernerfolg ist längst nachgewiesen und das gemeinsame Lernen von Kinder mt und ohne Behinderung ein Gewinn für Alle. Trotzdem: Die meisten Schulen wirken so, als seien sie nicht für Schüler gemacht. Warum ist das so? Gemeinsam mit den Schülern und Schülerinnen warfen wir am Girls´Day / Boys´ Day über einen Blick auf pädagogische Architektur. Die Mädchen und Jungen überlegten, wie Schüler mit und ohne Behinderungen gemeinsam in eine Schule gehen können. Dazu wurden Ideen für ein inklusives Schulhaus entwickelt, ein Raumbuch erstellt und erste Grundrisse in CAD eingegeben.

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Workshops zum Thema Hausakte

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Heike Böhmer und Thorsten Försterling

Wie bereite ich eine Sanierung vor? Workshop zum Thema Hausakte

Hausbesitzer aus Sennestadt, die ihr Eigentum energetisch sanieren möchten, erhalten dienstags zwischen 15 und 18 Uhr von dem Sanierungsmanagement im SennestadtPavillon Unterstützung und die Hilfe zur Selbsthilfe. „Energetische Sanierungen müssen immer gut vorbereitet werden. So spart man Kosten und vermeidet Folgeschäden“, weiß Sanierungsmanager Thorsten Försterling. Beim Sanieren lohne es sich, wenn man die Nachbarn mit ins Boot holt.

Wichtig ist, dass alle Hauseigentümer verbindliche Sanierungsziele erarbeiten: Am Dienstag, den 25. März, gibt es zwischen 18 und 20 Uhr einen Workshop zur Hausakte, auch Heike Böhmer vom Institut für Bauforschung und die Bauberatung der Stadt Bielefeld geben Tipps. Anmeldungen bitte telefonisch unter 05205/95 0 9 30 oder per E-Mail an info@sennestadt-pavillon. Wer möchte, kann bereits Unterlagen über sein Haus mitbringen.

25. März, 18-20 Uhr,Sennestadt-Pavillon, Sennestadtring 15a, 33689 Bielefeld

Architekt Allo Assmann verstorben

Einen Weltverbesserer aus Leidenschaft nannte die Neue Westfälische den Architekten Allo Assmann. Eine treffendere Beschreibung können wir nicht finden.

In der Vergangenheit arbeiteten wir partnerschaftlich mit ihm an unterschiedlichen Projekten: Schulen und Kindergärten standen dabei im Vordergrund. Er beeindruckte mit seiner Kreativität, seinen Ideen und der Leidenschaft für die Architektur, als einen Baustein für eine bessere Welt. Seinen immer zukunftsgerichteten Blick möchten wir uns bewahren.

Visionär war sein Kugelreaktor, den er stetig weiter verbesserte; viele weitere Erfindungen stammen aus seiner Feder. Wir wünschen uns, dass sie eines Tages die Wertschätzung erhalten, die sie verdienen.

Allo Assmann verstarb im Alter von 77 Jahren.

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.

Schülerworkshop - Architektur macht Schule

Architektur macht Schule: Skizzen und Raumbuch
Architektur macht Schule: Skizzen und Raumbuch

„Architektur macht Schule“ ist das Programm der Architektenkammer NRW, bei dem Schüler die Möglichkeit erhalten, sich im Rahmen einer AG mit dem Gegenstand Architektur zu beschäftigen. Im vergangenen Halbjahr stand mit Blick auf das Schulgebäude der Hans-Ehrenberg-Schule zunächst das Thema Architektur der 1960er Jahre im Fokus.

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Sanierungsmanagement für die Sennestadt

Thorsten Försterling und Heike Böhmer (IFB), Bildquelle: S. Kröger, Neue Westfälische
Thorsten Försterling und Heike Böhmer (IFB), Bildquelle: S. Kröger, Neue Westfälische

Im Rahmen der laufenden Projekte des Stadtumbaus West haben die Stadt Bielefeld, die Stadtwerke Bielefeld und die Sennestadt GmbH im Jahr 2012 gemeinsam das Projekt „Energetische Stadtsanierung Sennestadt“ aufgelegt und Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau gewinnen können.

Auf dieser Grundlage wurde ein Sanierungsmanager für den Zeitraum von zwei Jahren beantragt, der die Umsetzung von ausstehenden Sanierungen vor Ort begleiten soll. Hierzu wurde nach einer Bewerbungsphase die Planungsgemeinschaft bestehend aus dem Institut für Bauforschung aus Hannover (IFB) und alberts.architekten aus der Sennestadt beauftragt.

In der Bezirksvertreterversammlung am letzten Donnerstag wurde der Verwaltung und Politik im öffentlichen Teil der Sitzung zunächst die Zielrichtung des Projektes und die Notwendigkeit des energetischen Sanierens in der Sennestadt dargelegt.

Aufgabe sei es „eine gebaute Umwelt mit nachhaltigen Bestandsgebäuden zu schaffen, die schadenfrei ist und gerne genutzt werden.“

 

Besuch in der Laborschule

Thorsten Försterling, Roberto Ovalle, Johanna Günkel, Marc Wübbenhorst

Die Laborschule ist eine besondere Schule und ohne Vorbild. Als Versuchschule des Landes NRW beeindruckt das Gebäude besonders durch das architektonische Konzept, dass fast ohne Klassenräume auskommt. Der Gründer der Laborschule und des benachbarten Oberstufen-Kollegs ist Hartmut von Hentig.

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Vorankündigung Schulbau

Umbau, Sanierung und Inklusion stellen jede Schule vor eine Herausforderung. Wie kann die Umgestaltung einer Schule bei „laufendem Betrieb“ dennoch gelingen? Mit dem Pädagogischen Bauausschuss haben wir ein Instrument entwickelt, mit dem wir Ihr Kollegium sicher durch jede Umbaumaßnahme navigieren.

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Uni Bielefeld: “Der Raum als Setting im Bildungsprozess”

Nicht nur der Kopf, sondern der gesamte Mensch geht in die Schule. Was selbstverständlich klingt ist nicht selbstverständlich. Gerade in der Schularchitektur scheint es oft so, als lernen Schüler_innen, indem sie einfach nur die Tafel anschauen.

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Architektur-Workshop in Berlin

Architektur-Workshop in Berlin

“Lernräume gestalten”

Am Donnerstag den 05. Dezember war Marc Wübbenhorst vom Bildungswerk SV eingeladen. In einem Workshop befassten sich die Schüler mit dem Thema "Lernräume gestalten".

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Führung durch die Sennestadt

Elke Maria Alberts führte Besucher durch die Sennestadt
Elke Maria Alberts führte Besucher durch die Sennestadt

Führung durch die Sennestadt und Open End auf dem Weihnachtsmarkt der Schulen und Vereine

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Unser Freund Ulf Eltze ist gestorben

Ulf Eltze
Ulf Eltze, Foto: Wehowsky

Hans-Ulrich Eltze, Eingeweihten besser als Ulf bekannt, hat sich allerdings zeitlebens jeder Verzweiflung konsequent verweigert. Stattdessen hat er seine Liebe zur Baukunst genutzt, um daraus Kraft zu gewinnen für ein schier unerschöpfliches Engagement...

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Wände einreißen! GGG-Kongress in der Laborschule

Podiumsdiskussion auf dem GGG-Kongress
Wände einreißen: Podiumsdiskussion Helga Boldt, Michael Graebener, Lothar Sack und Karl-Heinz Imhäuser von der Montagsstiftung, Marc Wübbenhorst

An einer Podiumsdiskussion unter der Leitung von GGG-Referentin Martina Schmerr beteiligten sich neben Helga Boldt, Michael Graebener, Lothar Sack und Karl-Heinz Imhäuser von der Montagsstiftung auch Marc Wübbenhorst zum Thema Lernräume. Unter dem Motto „Wände einreißen“ trafen sich in den Räumen des Oberstufenkollegs und der Laborschule rund 180 Teilnehmer.

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Kongress des Verband Deutscher Privatschulverbände

Thorsten Försterling auf dem Kongress des Verbandes Deutscher Privatschulen
Thorsten Försterling auf dem Kongress des VDP in Potsdam

Am 21. und am 22. November fand in Potsdam der Kongress des Verbandes Deutscher Privatschulen (VDP) statt. Thorsten Försterling war vorort und im Gespräch zum Thema Schulbau und Inklusion. Wie muss eine Schule baulich angepasst werden, damit guter Unterricht gelingt?

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